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Mit vielen Fotos von Schleppertreffen wollen wir zeigen, dass man das Hobby mit alten Schleppern auch geniessen kann. Es ist ja nun mal so, dass unsere alten Schätzchen schon ein arbeitsreiches Leben hinter sich haben. Beim Menschen ist es so, das nach ca. 40 Jahren der Arbeit der Hammer fällt, wir halten es eben auch so mit den alten Fahrzeugen. Unser Fuhrpark hat nun Zuwachs gefunden, zwangsläufig, denn ich hatte vor ein paar Jahren einen Wildunfall mit dem Auto und habe mir dabei die Halswirbelsäule schwer verletzt, so dass es nun so weit ist, dass ich keine längere Zeiten auf dem Schlepper sitzen und fahren darf. Das wurde mir von ärztlicher Seite empfohlen. So kam es dazu, dass ich mir jetzt ein Wohnmobil zugelegt habe und den "Schorsch" hinten auf einen Trailer packe und es kann losgehen. Wir arbeiten noch an einem Plan für 2011 und wissen noch nicht, zu welchem Treffen wir zuerst fahren, das wird sich aber so ergeben. Die Saison wird normalerweise in Hann.-Münden eröffnet, wenn es mir gesundheitlich gut geht, werden wir auch in diesem Jahr dorthinfahren und wieder viele Freunde treffen. Aber wir lassen es ganz ruhig angehen, nur keinen Stress haben.

Auch wollen wir Besitzern von alten Schleppern mit Fachbü- chern helfen, die es normaler- weise nicht mehr zu kaufen gibt.

Wie man sieht, kann man mit Hilfe guter Literatur schon einiges aus einem alten Schlepper machen. Ein freund von mir sagte einmal:" Ein alter Schlepper ist wie eine Frau, Du kannst spachteln und lackieren und anpinseln wie Du willst, alt bleibt doch alt." Iiich würde ihm doch niemals nie nicht zustimmen, ich doch nicht, Ihr etwa?

Unser "Schorsch" hat uns bisher immer sicher zu unseren Zielen gebracht, auch wenn so manche kleine Macke beseitigt werden musste. Auch im Jahr 2008 waren wir wieder auf Achse in Nordhorn , diesmal fuhr unser Freund Arno mit seinem Mc Cormick D-430 und seinem Wohnwagen mit. Diese Reise war super. Wir hatten das Glück, dass das Wetter mitspielte und wir wurden nur am letzten Tag etwas nass, was aber nicht der Rede wert war. Ein weiterer Schlepperfreund aus Thüringen, unser Theo, hatte sich ebenfalls mit seinem John Deere und seinem Wohnwagen unserem Trupp angeschlossen. Näheres findet Ihr dann in unserer Bildergalerie, wenn ich es endlich mal schaffen sollte, die Fotos auch einzusetzen. Ich habe es mir jedenfalls vorgenommen, mich in diesem Winter mehr um die Homepage zu kümmern und hoffe, dass es nicht nur ein Vorsatz bleibt. Den Anfang habe ich schon mal heute mitten in der Nacht gemacht, weil ich wie so oft starke Schmerzen im Wirbelsäulenbereich habe und dadurch nicht schlafen kann. Ich denke, dass ich auch den Online-Shop dann auf die Reihe kriege, denn wie es jetzt ist, gefällt mir selbst nicht so, wie es ist, aber wie immer fehlt die Zeit, denn so ein Shop ist leider eine Menge Arbeit und die Bücher, die bestellt werden, kommen auch so in kürzester Zeit an.




Jetzt ist das passiert, was uns hart trifft, denn ich darf aus medizinischen Gründen nicht mehr mit dem Schlepper fahren. Deswegen wurde der Schlepper vom Typ Mc Cormick D-326 verkauft. Ich weiß aber, dass der Schlepper in gute Hände kommt und weiterhin gepflegt wird. Schade, aber ich darf eben nicht mehr fahren und zum Herumstehen ist dieser Schlepper zu schade, er wird davon auch nicht besser. Der Preis war für beide Seiten akzeptabel. Jetzt habe ich nur noch den kleinen Güldner G15, der bei weitem nicht so flott ist wie der Mc Cormick. Dafür hat er aber einen extrem gefederten Sitz, der auf den Mc Cormick leider nicht passte. Aber wir können uns weiterhin an den Wochenenden in den wärmeren Monaten auf die Schleppertreffen freuen. Vielleicht sieht man sich dort einmal.

Aber so ganz kann ich die Finger natürlich nicht von den alten Schleppern lassen, denn ich habe noch einen Güldner G 15 in der Garage stehen, der zwar langsamer als ein D-326 ist, aber dafür hat er einen hydraulisch gefederten Sitz, der es mir erlaubt, auch einmal eine Ausfahrt auf den Treffen mitzufahren. Leider konnte ich diesen Sitz nicht auf den D-326 bauen, ich wäre nicht mit den Füssen an die Pedalen gekommen. Machen wir also das Beste draus, man kann eben nicht alles haben.